BlizzCon 2014: Zusammenfassung des Goblins gegen Gnome-Panels

BlizzCon 2014: Zusammenfassung des Goblins gegen Gnome-Panels

Falls ihr es noch nicht gehört habt: Die nächste Erweiterung für Hearthstone: Heroes of Warcraft dreht sich ganz um das irre, clevere, erfrischend überraschende Chaos, das ausbricht, wann immer sich ein Denkduell zwischen Azeroths kleinsten Bewohnern entspinnt: Goblins gegen Gnome!

Der Game Director für Hearthstone, Eric Dodds, stand am Samstag auf der Panelbühne, um aus dem Nähkästchen über diese Ingenieursgenies zu plaudern und zu erzählen, was wir erwarten können, wenn die neue Erweiterung endlich veröffentlicht wird!


Senior Game Designer Ben Brode
Ben begann die Präsentation damit, das erste Jahr von Hearthstone mit ein paar interessanten Zahlen Revue passieren zu lassen. Er hob so die „schlechtesten“ und „besten“ Karten in Hearthstone hervor, erstellte eine Art „Post-Mortem“ zu „Der Fluch von Naxxramas“ (beabsichtigtes Wortspiel) und erläuterte die Rolle der Zufälligkeit in Spielen (z.B. Hearthstone). Auf Letzterem liegt in diesem Artikel der Fokus.

Der Zufall und ihr
Die Zufälligkeit des Spiels brachte schon viele in der Hearthstone-Community zur Weißglut. Ob es nun ein Gegner ist, der im richtigen Moment die perfekte Karte zieht, um unsere Pläne zu durchkreuzen, oder Tüftlermeister Oberfunks, der einen feindlichen Diener in einen Teufelssaurier verwandelt, obwohl wir eigentlich gern ein Hühnchen gesehen hätten – der Zufall kann manchmal echt frustrierend sein. Wir alle kennen die Situation, in der wir dachten, dass wir eine meisterhafte Partie hingelegt haben, nur um dann zuschauen zu müssen, wie uns der sicher geglaubte Sieg im letzten Moment aufgrund eines einzigen, unglücklichen Zufalls noch durch die Hände rinnt. Es fällt in solchen Momenten leicht, zu glauben, dass der Zufall in einem Spiel dazu führt, dass die Fähigkeiten eines Spielers weniger wichtig sind oder relativiert werden.

Schaut euch diese Grafik einmal näher an. Links seht ihr Spiele, in denen die Fähigkeiten eines Spielers irrelevant sind und die lediglich auf Glück basieren ; rechts seht ihr hingegen Spiele, die nur von den Fähigkeiten der Spieler abhängen und in denen keine zufälligen Elemente existieren. Viele Spieler denken, dass Hearthstone – und eigentlich alle Spiele – irgendwo auf dieser Skala angesiedelt werden können:

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In Wahrheit ist diese Grafik aber absolut irreführend, denn das Zusammenspiel von Glück und Können verhält sich anders. Glück und Können sind vollkommen unabhängig voneinander und ein Spiel kann verschiedene Anteile von beidem enthalten. Eigentlich verhält es sich eher so:

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Jedes Spiel, das man gewinnen oder verlieren kann, kann auf einem Diagramm wie diesem eingezeichnet werden. In „Tic Tac Toe“ („Drei gewinnt“) gibt es keinen Zufall, aber gleichzeitig benötigt man auch fast kein Können. Es gibt keine Tic-Tac-Toe-Weltmeisterschaft, weil dieses Spiel so simpel ist und bei Kenntnis der „Strategie“ eigentlich jedes Spiel mit einem Unentschieden endet. Einige Spiele sind extrem vom Glück abhängig ( z.B. Monopoly) und nur sehr selten gibt es Situationen, in denen überragende Fähigkeiten zum Sieg beitragen können.

Schach ist ein klassisches Beispiel für ein Spiel, bei dem die Fähigkeiten der Spieler zählen und in dem es keine zufälligen Faktoren gibt. Aber wenn Spiele wie Schach auf höchstem Niveau gespielt werden, kommt es sehr auf das Erinnerungsvermögen der Spieler an, denn nur so werden in den Partien, die oft einem sehr ähnlichen Schema folgen, Muster erkennbar. Bobby Fischer, einer der besten Schachspieler aller Zeiten, hat sogar gefordert, dass die Grundreihe im professionellen Schachsport zufällig angeordnet werden solle, um diesen Problem zu begegnen!

Es bleibt also noch die Sorte von Spielen übrig, in denen die Zufälligkeit eine große Rolle spielt und die zugleich auch großes Geschick erfordern. Spiele wie Poker ... und Hearthstone! Obwohl jede Hand im Poker zufällig ist, gelingt es den besten Spielern dennoch konsistent Siege einzufahren. Und Hearthstone ist es nicht anders. Schaut euch Spieler wie Kolento an, die immer und immer wieder auf den oberen Plätzen in Turnieren zu finden sind.

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Spiele dieser Kategorie haben zwei coole Merkmale. Erstens steht ihr immer wieder vor neuen Situationen. Wenn jede Partie in Hearthstone auf gleiche Weise verlaufen würde, könnte man sich leicht einen Plan zurechtlegen, auswendig lernen und ihn wiederholt durchexerzieren. Stattdessen macht es die Zufälligkeit erforderlich, dass man schnell und überlegt in jeder Partie für neue Probleme die passenden Lösungen findet. Ein Partie in Hearthstone ist mehr als nur ein Zug und um beständig zu gewinnen, muss ein Spieler auf die sich in jedem Zug verändernden Umstände reagieren und sie zu seinen Gunsten beeinflussen. Er musste das Beste aus den Gegebenheiten rausholen und so seinen Sieg herbeiführen. In diesem Fall führt die Zufälligkeit sogar dazu, dass höheres Können benötigt wird, um gute Ergebnisse zu zeitigen, eben genau aus dem Grund, dass unsere Pläne beständig umgestoßen und wir dazu gezwungen werden, schnell zu reagieren.

Die zweite großartige Sache bei diesem Typ Spiel ist die Frequenz von tollen Erlebnissen für Spieler und kuriosen Dingen, die während eines Matches passieren können. Zum Beispiel wenn ihr einen bestimmten Diener braucht, um ein Gefecht für euch zu entscheiden, und BÄMM: alles passiert, wie ihr euch es vorgestellt habt – eure Rüstungsschmiedin überlebt und schafft es, das Spiel in einer atemberaubenden Wendung der Ereignisse zu drehen! Das ist ganz großes Kino! Zufälligkeit sorgt für mehr Spannung und eine Vielzahl solcher erinnerungswürdigen Momente.

Die Kombination aus neuartigen Spielsituationen und verrückten Spielergeschichten ist das, was Hearthstone das gewisse Etwas verleiht und es so spaßig macht.

Game Director Eric Dodds
Dann übernahm Game Director Eric Dodds die Bühne, um über die neue Hearthstone-Erweiterung Goblins gegen Gnome zu sprechen!

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Eine neue Erweiterung für Hearthstone!?
In der Tat! Eine Erweiterung! Über 120 Karten, die randvoll sind mit großartigem Goblin- und Gnomenunfug. Muss etwas in die Luft gejagt werden … oder transmogrifiziert … oder von einer gigantischen, lächerlichen, rauchspuckenden Zerstörungsmaschine geplättet werden? Ihr braucht gar nicht lang zu suchen, der Wahnsinn kann losgehen!

Hört sich toll an! Aber wieso Goblins gegen Gnome?
Natürlich haben eine Menge Diskussionen stattgefunden, bevor sich das Hearthstone-Team auf Goblins gegen Gnome als Titel für die erste Erweiterung geeinigt hat. Dafür schaute man sich an, wo Hearthstone bereits war. Das erste Hearthstone-Abenteuer, Der Fluch von Naxxramas, spielte sich in Kel’thuzads schrecklicher, aber ebenso schummriger und schimmeliger Nekropole, Naxxramas, ab. Das Team hat Naxxramas mit einer gesunden Dosis schnippischen Spaßes aus einer Spritze in Grobbulusgröße verpasst, aber im Kern ist Naxxramas noch immer ein ziemlich ernster Ort, in dem es um gruseliges untotes Zeug mit finsterer Atmosphäre geht.

Das Team wollte für die erste Hearthstone-Erweiterung etwas ganz anderes machen. Etwas Fröhlicheres, Bunteres und Verrückteres. Und wie immer war das Wichtigste: SPASS! Goblins und Gnome sind berühmt für ihre wundervollen Erfindungen und haben außerdem ihre ganz eigene Art, Leidenschaft zu wecken! Manche Leute lieben sie und alles, was sie tun. Andere würden sie lieber allesamt von ihren eigenen Schöpfungen unter Strom gesetzt sehen. Ob diese winzigen Abwrackspezialisten nun eure Lieblinge sind und ihr sie bei jeder sich bietenden Möglichkeit spielt oder ob die handlichen Trethupen euer erstes Ziel bei der totalen Vernichtung sind: Goblins gegen Gnome bietet jedem etwas! Goblins gegen Gnome besteht aus über 120 Karten, die voll von ihren verrückten Schöpfungen sind und die Optionen für Spielerdecks auf riesige, wunderbar überraschende Arten erweitern.

Natürlich ist der WAHRE Grund, aus dem wir uns für Goblins gegen Gnome entschieden haben, das Lied:

Der Zorn der Goblins
Goblins sind für ihre Geschäftstüchtigkeit und ihre Leidenschaft für riesige Explosionen bekannt, und zwar auf keinen Fall in dieser Reihenfolge. Der Kern der goblinischen Ingenieurskunst ist das tiefe, überwältigende Verlangen, Dinge explodieren zu sehen. Natürlich ist das im Idealfall ein Feind, aber man kann nicht wirklich sagen, dass das ein absolutes Muss ist. Solange irgendjemand in die Luft gejagt wird, ist der durchschnittliche Goblin zufrieden.

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Für Gnomeregan
Im Gegensatz dazu tun Gnome das, was sie tun, FÜR DIE WISSENSCHAFT! Während gnomische Erfindungen seltener rauchende Krater hinterlassen, besteht bei ihnen ein weit größeres Risiko, dass unschuldige Zuschauer in Geflügel verwandelt werden. Es scheint sogar, dass viele Exemplare der gnomischen Ingenieurskunst auf einer Kombination der verrücktesten vorstellbaren Technologie mit einem ordentlichen Schuss „Dinge-in-andere-Dinge-verwandeln-und-zwar-vermutlich-aus-Versehen“ bestehen. Eine gnomische Erfindung wird, statt das bedauernswerte Ziel in die Luft zu jagen, vermutlich nur den Wunsch in ihm wecken, es wäre in die Luft gejagt worden.

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Technologie fürs Schlachtfeld
Meistens sind Goblins und Gnome einander nicht gerade freundlich gesinnt, aber dennoch haben sie ihr Ingenieurswissen vereint, um ein brandneues Brett für Hearthstone: Goblins gegen Gnome zu entwerfen. Die Technologie ist zwar zu gemeingefährlich instabil, um sie auf der BlizzCon zu zeigen, aber verlasst euch darauf: Wenn Goblins gegen Gnome erscheint, werden die Geräte, die um den Brettrand verstreut sind, auf eine spektakuläre Weise funktionieren, die der erhofften Funktion vermutlich nicht im Geringsten nahekommt.

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Rein mechanisch
Goblins und Gnome sind zwar das Herzstück dieses Wettstreits, aber die echten Stars in der Show sind die irren mechanischen Schöpfungen, die sie gebaut haben. Goblins gegen Gnome wartet mit einem neuen mechanischen Dienertyp auf: dem Mech. Eine ganze Menge der neuen Karten sind Mechs oder interagieren auf interessante Weise mit Mechs. Jede Klasse hat außerdem ihre eigenen mechbasierten Karten, die dafür sorgen, dass es möglich ist, ein auf Mechs ausgelegtes Deck zu erstellen, während sie gleichzeitig auch gut zu Decks passen, in denen Mechs nicht zentral sind. Manche alten Lieblinge, die ganz offensichtlich schon immer Mechs waren, haben jetzt ein glänzendes neues „Mech“-Typenschild an die Karten gelötet bekommen. Schließlich kommen wir zum möglicherweise wichtigsten Thema: RIESENROBOTER!

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RAUS MIT DEM SCHLEUDERSITZ!
Natürlich sind nicht alle Mechs Roboter. Manche Mechs haben Piloten oder Steuermänner, und wenn der Mech zerstört wird, drückt der Pilot auf den großen, roten, glänzenden „Schleudersitz“-Knopf, springt mit dem Fallschirm auf das Schlachtfeld ab und kämpft weiter! Gewöhnlich ist das ein Diener mit geringeren Kosten als der ursprüngliche Mech, aber Sneed hat seinen alten Schredder stehenlassen, als er in den Todesminen besiegt wurde, und nur ein legendärer Diener würde es schaffen, mit der Steuerung zurechtzukommen. Welcher legendäre Diener am Steuer sitzt, ist natürlich ganz dem Zufall überlassen. Es könnte Lehrensucher Cho sein … oder auch Ragnaros! Gut, Raggi könnte ein paar Probleme damit haben, sich in den Pilotensitz zu quetschen, aber denkt nicht zu kompliziert. Alles ist möglich … DER WISSENSCHAFT SEI DANK!

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Habt Ihr mal ‘n Ersatzteil?
Goblins und Gnome schrauben für ihr Leben gern. Kein Gegenstand ist gut, bis er mit etwas Ingenieurseinsatz „verbessert“ worden ist. Diese Liebe zur Bastelei kommt in Goblins gegen Gnome durch Ersatzteile zur Geltung. Diese Zauber, die 1 Mana kosten, sind auf verschiedene Arten erhältlich und machen es Spielern möglich, einen vorhandenen Diener nur ein kleines bisschen zu verbessern oder einem Gegner in einem kritischen Moment Sand ins Getriebe zu werfen. Sie können einem Deck nicht direkt hinzugefügt werden, aber ein zufälliges Ersatzteil kann gefunden werden, wenn bestimmte Diener sich in die Schlacht stürzen oder auseinandergenommen werden, wobei nützliche Kleinteile in dem Krater zurückbleiben, wo sie einst standen.

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Klasse Keilereien
Natürlich werden auch andere Karten hinzugefügt, die keine Mechs, Goblins oder Gnome sind. Um Euch einen Vorgeschmack dafür zu geben, was wir meinen, stellen wir den Kriegerzauber „Sausendes Sägeblatt“ aus der Kategorie „Nur ein Goblin könnte das für eine gute Idee halten“ vor:

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Die besten Angebote weit und breit!
Wie könnt ihr also den ganzen Goblins-gegen-Gnome-Spaß mit Eurer Sammlung verschweißen? Ihr könnt Erweiterungspackungen für denselben Preis (in Gold oder echtem Geld) erhalten wie die vorhandenen Hearthstone-Profipackungen. Wenn ihr schon auf einem Berg Staub sitzt, habt ihr Glück! Ihr könnt Goblins-gegen-Gnome-Karten für dieselben Staubkosten – basierend auf Seltenheit – herstellen, genau wie die alten Karten. Seid gespannt darauf, was passiert, wenn ihr eine Goblins-gegen-Gnome-Erweiterungspackung öffnet!

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Senior Producer Yong Woo
Zum Thema Sichtweisen ergriff Yong Woo das Wort und plauderte ein wenig über ein weiteres spannendes Feature, das mit Goblins gegen Gnome Einzug erhält ...

Noch besser mit Freunden
Bei der Entwicklung von Hearthstone haben wir relativ früh festgestellt, dass es fast genauso viel Spaß machen kann, Hearthstone-Partien zuzuschauen, wie sie selbst zu durchleben! Jedes Mal, wenn einer von uns in einem richtig nervenaufreibenden Spiel steckt, kommt oft das ganze Team zusammen, um es mitzuverfolgen und über Karten und mögliche Deckzusammenstellungen zu diskutieren.

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Es ist einfach eine wunderschöne Erfahrung und einer der besten Arten Hearthstone zu genießen – mit Freunden. Dies ist auch der Grund, warum wir uns so darüber freuen, wenn die BarStone-Events viele Spieler zusammenbringen. Natürlich können eure Freunde manchmal nicht im gleichen Raum wie ihr sein und manchmal auch nicht auf demselben Kontinent! Und wenn es eines gibt, was wir an der Blizzard-Community so lieben, dann ist es, dass wir so Freunde auf der ganzen Welt gewinnen können.

Deswegen haben wir hart an einem weiteren Feature gearbeitet. Es ist vielleicht das am meisten gewünschte Feature seit der Veröffentlichung von Hearthstone ...

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Ihr habt richtig gehört! Wir haben daran gearbeitet den „Zuschauermodus“ Wirklichkeit werden zu lassen. Bald werdet ihr die Partien eurer Freunde live mitverfolgen können, als ob ihr neben ihnen sitzen würdet, wenn ihnen in Goblins gegen Gnome der Sprengstoff um die Ohren fliegt!

Klingt super! Aber wie funktioniert es?
Sobald Goblins gegen Gnome erscheint, könnt ihr auf eurer Freundesliste eine neue Zuschauen-Schaltfläche neben den Namen eurer Freunde, die gerade eine Partie absolvieren, sehen. Wir wollten den neuen Zuschauermodus so unkompliziert machen wie möglich und zwar so, als müsstet ihr nur hinter den Bildschirm eures Freundes treten. Daher reicht lediglich ein Klick auf diese neue Schaltfläche, um ihren Spiel zuschauen zu können!

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Wenn ihr einem Freund beim Spielen zuschaut, wird es fast so sein, als würdet ihr vor dessen Bildschirm sitzen. Ihr könnt ihnen dabei zusehen, wie sie mit ihrem Zeiger über ihre Karten und Diener fahren, während sie über den nächsten Zug grübeln. Ihr werdet Zeuge wie der Mauszeiger ihren Denkprozess für euch sichtbar macht. Ihr könnt sogar die Emotes sehen, die die Spieler verwenden. Es fühlt sich beinahe so an, als würdet ihr das Spiel spielen, doch wir haben ein kleines Symbol in links unten auf dem Bildschirm hinzugefügt, das euch daran erinnert, dass ihr euch nur im Zuschauermodus befindet. So sehr ihr eurem Freund auch helfen wolltet, wenn er eine tödliche Gefahr nicht erkennt, ins Spiel eingreifen könnt ihr nicht!

Auf der anderen Seite habt ihr als Zuschauer die volle Kontrolle darüber, was ihr euch anschauen möchtet. Während des Spiels könnt ihr über Karten und Diener fahren und so mehr Informationen über sie und ihre Effekte erhalten. Darüber hinaus könnt ihr euch auch den Verlauf des Spiels anschauen, wenn ihr erst mittendrin reingeschaltet habt!

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Wir lieben Zuschauer!
Sobald jemand eurem Spiel zuschaut, werdet ihr mit einer entsprechenden Nachricht links unten auf eurem Bildschirm darüber informiert, dass ihr Gesellschaft habt. Ihr könnt dort mitverfolgen, wie viele eurer Freunde euch zuschauen und wer sie sind. Natürlich ist es euch auch möglich nur auf Einladung Spieler als Zuschauer zuzulassen oder ungewollte Zuschauer zu entfernen, sofern ihr lieber ungestört bleiben möchtet.

Wir haben außerdem viele Anfragen für ein Feature erhalten, das die Übertragung eines Matches ermöglicht, ohne sie aus mehreren Streams zusammenbasteln zu müssen. Daher wollten wir, dass der Zuschauermodus auch die Übertragung von Turnieren ermöglicht. Dementsprechend wird der Zuschauermodus auch das gleichzeitige Zuschauen bei beiden Spielern unterstützen. Ihr könnt beiden Spielern in die Karten schauen und Kommentatoren können mit einem Hearthstone-Client beide Spieler beobachten.


Das wäre alles … fürs Erste!
Das ist alles, was Eric Dodds uns auf der BlizzCon zu Goblins gegen Gnome verrät, aber ihr könnt euch darauf verlassen, dass es in Kürze weitere aufregende Goblins-gegen-Gnome-Gnachrichten geben wird, also haltet eure Schutzbrillen rußfrei und haltet die Transmitter auf dieser Frequenz, um dranzubleiben!

AB DEZEMBER 2014 ERHÄLTLICH!

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