Goblins gegen Gnome: Alles Oger nichts!

Goblins gegen Gnome: Alles Oger nichts!

Heute setzen wir unsere Exkursion in die Kartenwelt von Goblins gegen Gnome mit einem weiteren spaßigen Thema aus Hearthstones explosiver erster Erweiterung fort.


Es war ja zu erwarten, dass all dieser mechanische Kampflärm mit seinem Geklappere, Gescheppere und Gerattere die Aufmerksamkeit von einem anderen Volk aus Azeroth erregen würde, das für seine Liebe zum Draufhauen bekannt ist: Oger. Diese mächtigen Schläger schlagen so richtig gerne Dinge kaputt und dürfen daher in Goblins gegen Gnome nicht fehlen!

Die großen, grobschlächtigen und teilweise unbeholfenen Oger haben eine Schwäche für „GROSSE DINGE KLEIN SCHLAGEN“, was sie natürlich zu nicht zu unterschätzenden Gegnern auf dem Schlachtfeld macht. Ihr habt keine Müllpresse, mit der ihr einen nicht mehr funktionierenden Mech in seine Einzelteile zerlegen könnt? Lasst den Oger ran! Oger sind nicht wirklich vorsichtig bei der Auswahl ihrer Ziele und mögen es nicht, herumkommandiert zu werden – solange sie irgendetwas hauen können, sind sie zufrieden. Genau das macht sie zu unberechenbaren und gefährlichen Gegnern.

In Goblins gegen Gnome haben viele Oger den Kartentext „Chance von 50%, einen anderen Feind anzugreifen.“. In ihm spiegelt sich ihre wilde und unkontrollierbare Natur wider. Wie schon zuvor erwähnt, kümmern sich Oger nicht darum, was sie hauen, solange sie etwas hauen – sie können also potenziell auch Diener mit Spott umgehen und getarnte Ziele mit einem ihrer wilden Schläge treffen. Einer Sache könnt ihr euch jedoch sicher sein, wenn ihr einem Oger auf dem Schlachtfeld begegnet: Irgendjemand oder irgendetwas kriegt gleich Haue!

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