Abseits der Meta – 24. Juli 2018

Abseits der Meta – 24. Juli 2018

Sucht ihr nach etwas Abwechslung bei gewerteten Spielen? Vielleicht wollt ihr etwas Neues ausprobieren und wisst nicht, wo ihr anfangen sollt. Oder vielleicht wollt ihr eine Klasse spielen, mit der ihr bisher noch keine Erfahrung habt. Wenn euch der Sinn mal nach etwas Anderem steht, dann werft einen Blick auf unsere Zusammenstellung einfallsreicher Decks abseits der Meta, die alle große Wellen im Rang Legende geschlagen haben!

Um diese Decks zu finden, haben wir nach Spielern gesucht, die gute Ergebnisse verzeichnen konnten, und von diesen einige Zusammenstellungen ausgewählt. Wir haben nur Decks ausgesucht, die im Rang Legende mindestens 50 Mal gespielt wurden.

Kontrollpaladin – 63,5 % Siegesrate / 63 Spiele

Dieses Kontrollpaladindeck ist darauf ausgelegt, alle Möglichkeiten des Paladins auszuschöpfen, um im späten Spielverlauf für eine Überraschung zu sorgen. Früh im Spiel kommen günstige Diener aufs Spielbrett und halten dort die Stellung, bis Uther der Schwarzen Klinge dazukommen kann, um das Blatt zu wenden. Sobald Uther gespielt wurde, könnt ihr mit Zola die Gorgone und Uralter Braumeister alle Reiter sammeln und euren Gegner mit einem Schlag vernichten.

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Questpriester – 71,4 % Siegesrate / 63 Spiele

Als nächstes wollen wir euch eine Version des Questpriesters vorstellen. Hier wird die Fähigkeit des Priesters genutzt, im späteren Spielverlauf eine Menge Schaden mit der legendären Karte Prophet Velen zu verursachen. In diesem Deck sind ein Haufen billiger Diener mit Todesröcheln, um Erweckt die Schöpfer abzuschließen. Wenn ihr Hoffnungswahrerin Amara erhalten und euer Leben auf 40 gesetzt habt, könnt ihr mit Schattenhäscher Anduin und Gedankenschlag Druck aufbauen und das Spiel zu Ende bringen.

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Zoo-/Würfelhexenmeister – 60,6 % Siegesrate / 66 Spiele

Wir haben im Laufe der Saisons viele verschiedene Hexenmeisterdecks gesehen. Mit diesem hier kombiniert ihr den Druck von Zoohexenmeistern zu Beginn des Spiels mit der Stabilität von Würfelhexenmeistern im späteren Spielverlauf. Das frühe Spiel ist typisch für Zoohexenmeister. Zu Beginn setzt es vor allem auf günstige Diener, um Druck auf das Schlachtfeld auszuüben und die Kontrolle zu übernehmen. Während der mittleren Phase des Spiels verändert sich das Deck und erinnert eher an einen Würfelhexenmeister. Mithilfe von Schädel der Man'ari könnt ihr teure Dämonen ins Spiel bringen. Mit Karten wie Fleischfressender Würfel, Rattenfänger und Geistersängerin Umbra wird das Todesröcheln eurer Diener effizienter. Am Ende kommt Bluthäscher Gul'dan zum Einsatz, um den finalen Schlag zu versetzen.

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Haben euch diese Decks Spaß gemacht oder seid ihr bei euren Abenteuern in gewerteten Spielen auf besonders verrückte Deckideen gestoßen? Lasst es uns auf Twitter, Facebook oder in den Kommentaren unten wissen!

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